Videoschnitt auslagern: Die 7 Fragen, die jeder Coach zuerst stellt — und die ehrlichen Antworten darauf
Wer zum ersten Mal seinen Videoschnitt abgeben will, hat Fragen. Was muss ich einschicken? Wie lange dauert das? Was wenn es mir nicht gefällt? Hier sind die 7 Fragen, die Coaches aus München, Bayern, Stuttgart und ganz Deutschland am häufigsten stellen.
Frage 1: Was muss ich dir schicken?
Dein Rohmaterial — das kann eine Smartphone-Aufnahme, eine Zoom-Aufzeichnung oder Material von deiner Kamera sein. Dazu ein kurzes Briefing: Was soll der Reel aussagen? Welches Hauptthema? Wenn du schon einen Hook im Kopf hast, gib ihn an. Wenn nicht, entwickle ich ihn aus dem Material.
Kein aufwendiges Briefing-Dokument nötig. Eine Voice-Message mit deinen Gedanken reicht oft.
Frage 2: Wie lange dauert der Schnitt?
Standard ist 3–5 Werktage. Bei einfachen Kurzvideos ohne aufwendige Grafiken oder viele Cuts auch schneller. Wenn du einen festen Posting-Rhythmus hast, stimmen wir die Lieferzeiten auf deinen Kalender ab.
Frage 3: Kann ich mein Material selbst aufnehmen — ohne professionelle Ausrüstung?
Ja. Das Smartphone reicht. Wichtiger als die Kamera: Licht und Ton. Helle Umgebung, ruhiger Raum ohne Hall — das sind die zwei Faktoren, die den Unterschied machen. Kamera-Setup, Lichtequipment, Studio: alles optional. Die meisten Coaches, mit denen ich arbeite, nehmen zuhause oder im Büro auf.
Authentizität schlägt Hochglanz. Coaches mit iPhone-Aufnahmen, die direkt und ehrlich sprechen, performen auf Reels oft besser als perfekte Studioproduktionen, die steril wirken.
Frage 4: Was wenn mir das fertige Video nicht gefällt?
Eine Revision ist im Preis enthalten. Du gibst Feedback — konkret, was soll anders werden — und ich passe an. Wenn das Briefing sehr vage war, hilft ein Gespräch vor dem nächsten Video.
Frage 5: Wie viele Videos brauche ich pro Woche?
Für spürbares Wachstum auf Instagram und TikTok sind 3–4 Reels pro Woche der Sweet Spot laut aktuellen Studien. Auf LinkedIn reichen 2–3 Videos pro Woche, da die Plattform weniger saturiert ist. Wenn du gerade anfängst: 1–2 Videos pro Woche ist besser als kein System.
Frage 6: Funktioniert das auch aus München, Stuttgart oder Frankfurt?
Ja — vollständig remote. Du sendest mir dein Material digital, ich liefere digital. Egal ob du in München-Mitte, in Stuttgart-Vaihingen, in Freiburg oder in Hamburg bist. Das Modell funktioniert überall in Deutschland und im deutschsprachigen Raum.
Frage 7: Was kostet das?
Feste Preise pro Video — keine Überraschungen. Schreib mir an, ich schicke dir das aktuelle Preisblatt. Kein Verkaufsgespräch, nur klare Zahlen.
Bereit, deinen Content einfach abzugeben?
Du nimmst auf. Ich schneide. Feste Preise, schnelle Lieferung, keine Agentur. Lass uns in 20 Minuten herausfinden, ob wir zusammenpassen.